19. Februar 2019

Beste Freunde: Kind und Hund

In den meisten Hundefamilien leben auch Kinder. Und wahrscheinlich gibt es tatsächlich fast nichts Schöneres als mit einem besten Freund auf vier Pfoten aufzuwachsen.

Wir Hunde-Lehrer haben trotzdem ein paar allgemeine Anregungen für den Umgang mit Hund und Kind. Denn nicht jedes Kind, dem wir Hundehalter auf der Straße begegnen, weiß, wie es einem fremden Hund begegnen soll. Und nicht jeder Hund freut sich über Begegnungen mit Kindern. Ein paar Grundregeln helfen, Missverständnisse und unschöne Situationen zu vermeiden.

Regel Nummer 1

Die wichtigste Regel, die wir Euch mitgeben möchten, lautet: Hunde und Kinder niemals unbeaufsichtigt allein lassen – nicht beim Spielen, aber auch nicht beim Schlafen und schon gar nicht zum Spazierengehen. Erst ab einem Alter von 14 bis 16 Jahren (so die offizielle Empfehlung der Sachkunde für Hundeführerscheine) können die Jugendlichen einem Hund körperlich etwas entgegensetzen. Viel wichtiger ist aber, dass sie vom Hund als ernstzunehmende Führungsperson empfunden werden. Und am allerwichtigsten ist, dass erst die jungen Erwachsenen in der Lage sind, Situationen richtig einzuschätzen und entsprechend vorausschauend zu handeln.

Was müssen Kinder lernen?

Folgende Regeln sollten Kinder im Umgang mit Hunden lernen und umsetzen können:

  • Fremde Hunde nicht einfach streicheln, sondern zuerst den Besitzer fragen, ob der Hund angefasst werden möchte! Das gilt übrigens nicht nur für Kinder …
  • Wenn das geklärt ist, nicht auf den Hund zustürzen, sondern vorsichtig und langsam Kontakt aufnehmen: zuerst an der Hand schnuppern lassen, dann sanft anfassen.
  • Dabei nicht wild von oben auf den Kopf tätscheln oder von hinten (z. B. am Schwanz) packen.
  • Den Hund nicht bedrängen (z. B. an seinem Ruheplatz) oder in seiner Bewegungsfreiheit einschränken (direkt vor ihn stellen).
  • Grundsätzlich auf ruhige langsame Bewegungen achten: Hunde können Kinder, die noch wackelig auf den kleinen Beinchen laufen oder die rennen und/oder wild die Arme hochreißen, als fliehende Jagdbeute missdeuten.
  • Wenn unangeleinte Hunde auf das Kind zukommen, sollte es nicht weglaufen, sondern lieber ruhig stehen bleiben – und im absoluten Notfall sollte es evtl. sogar Brezel, Keks und Co. aus der Hand fallen lassen, um zu verhindern, dass der Hund hochspringt und womöglich Schlimmeres passiert.

Uns ist klar, dass einige dieser Regeln so gar nicht zum normalen Verhalten eines Kindes passen. Aber genau deshalb ist es wichtig, sie zu kennen und so gut es geht zu beachten. Wir helfen Euch gern bei ein paar kontrollierten Praxisübungen : 0170 410 80 91 oder info@die-hunde-lehrer.de.

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Hundelehrerin Pia Manger-Gallner

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Ich lege Wert darauf, jeden meiner Kunden individuell zu beraten. Deshalb ist mir unser persönlicher Kontakt besonders wichtig. Für Euch heißt das: Ich bin immer gerne für Euch da – egal ob es um eine Erstberatung, eine Kursanmeldung oder andere Fragen geht, meldet Euch einfach telefonisch oder per Mail bei mir:

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