Basistipps: Teil 1 – Respekt und Vertrauen

Zu einer guten harmonischen Beziehung – egal, ob zu einem Menschen oder einem Hund – gehören gegenseitiger Respekt und Vertrauen zueinander.

Was braucht mein Hund?

Es ist deshalb wichtig, meinen Hund als Individuum anzuerkennen und seine Bedürfnisse zu kennen. Die erschöpfen sich nämlich nicht im Kuscheln und Füttern. Wer einen echten Kontakt zu seinem Vierbeiner aufgebaut hat, weiß sehr genau, wie viel Auslauf er braucht oder wann er sich lieber zurückziehen möchte. Und mit diesem Wissen versteht es sich von selbst, seine Bedürfnisse auch zu respektieren.

Führen heißt Orientierung geben 

Ihr wisst doch zum Beispiel bestimmt, welche Leckerlis Euer Liebling besonders mag. Ihr wisst wahrscheinlich auch, ob er sich nicht ebenso gut mit einer Streichel- oder Spieleinheit belohnen lässt. Wenn wir von Belohnung sprechen, meinen wir positive Bestätigung von erwünschtem Verhalten. 

Aber was ist mit unerwünschtem Verhalten? Wir möchten, dass unsere Hunde, uns lieben, klar: ein zutiefst menschliches Bedürfnis. Deshalb fällt es vielen von uns schwer, Verbote auszusprechen. Aber: Auch ein Nein gehört zur Hundeerziehung. Und es gehört dazu, dass die Vierbeiner eine Chance haben, dieses Nein zu verstehen – und ihrerseits zu respektieren. Diese Art von Akzeptanz erreiche ich aber nicht allein durch Leckerlis. Dafür braucht es die oben erwähnte Beziehung. Eine Beziehung, in der es mir als Hundehalter gelingt, Regeln aufzustellen, Grenzen aufzuzeigen und so Orientierung zu geben. 

Ein Hund, der weiß, wie er sich zu benehmen hat, der weiß auch, dass er sich auf seinen Halter verlassen kann. Führung im Hund-Halter-Team heißt: Der Zweibeiner hat die Kontrolle und vermittelt Sicherheit. Der Vierbeiner ist nicht zuständig und vertraut auf die Entscheidungen seines Herrchens oder Frauchens. Beide lassen sich also aufeinander ein. 

So hängen Orientierung und Bindung zusammen

Stellt Euch vor, Ihr seid auf einem sehr entspannten Hundespaziergang. Der Hund genießt mit der Nase am Boden seinen Freilauf. Was passiert, wenn Ihr Euch unvermittelt umdreht und in die andere Richtung marschiert? Richtig: Der Hund wird Euch folgen. Dazu muss er natürlich bemerken, dass Ihr die Richtung gewechselt habt. Wenn die Bindung stimmt, orientiert er sich an Euch – auch wenn es gerade besonders gut riecht im nächsten Busch.

Unser Basistipp Nr. 1 lautet: Erkennen wir unsere Hunde als das an, was sie sind – hochkomplexe soziale Wesen.

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Hundelehrerin Pia Manger-Gallner

So persönlich wie möglich

Ich lege Wert darauf, jeden meiner Kunden individuell zu beraten. Deshalb ist mir unser persönlicher Kontakt besonders wichtig. Für Euch heißt das: Ich bin immer gerne für Euch da – egal ob es um eine Erstberatung, eine Kursanmeldung oder andere Fragen geht, meldet Euch einfach telefonisch oder per Mail bei mir:

0170 4108091 oder 089 421309 und info@die-hunde-lehrer.de

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10.00 – 10.45 Uhr (kleine und mittlere Rassen)
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