Vorsicht giftig für Hunde! Teil I – Pflanzen

Wir Hundemenschen lieben den Frühling. Denn wenn die Natur sprießt und grünt, machen unsere Spaziergänge oder der sonnige Gartenplatz noch mehr Spaß. Aber nicht alles, was blüht und schön aussieht, ist auch gut für unsere Hunde.

Gefährliche Pflanzen für Hunde

Gerade für Welpen und Junghunde, aber auch für immungeschwächte ältere Hunde könnten unter anderem folgende Pflanzen gefährlich werden:

Maiglöckchen

Sie sind zart und wunderhübsch, aber in allen Teilen und nicht nur zur Blütezeit (zwischen April und Juni) Gift für Hunde, das sich auf Herz und Kreislauf auswirkt. Die Symptome reichen von Brechdurchfall bis zu Kreislaufkollaps oder Herzstillstand.

Hortensien

Diese blühende Schönheit kommt auch gern als Dekoblume ins Haus. Ihre Giftstoffe bewirken wie das Maiglöckchen Magen-Darm-Reizungen und bei schlimmeren Reaktionen blutigen Durchfall, Zittern oder Kreislaufprobleme.

Narzissen

Auch wenn die Zwiebeln der Narzisse besonders gefährlich sind, sollte Hundchen diese Pflanze definitiv nirgendwo anfressen – und auch auf keinen Fall das Blumenwasser trinken. Das Ergebnis wären Durchfall und Erbrechen, Bauchschmerzen und im schlimmsten Fall Atemstillstand.

Oleander

Er gehört zu den sog. Hundsgiftgewächsen. Und dieser Name ist Programm. Besonders giftig sind die Blätter. Sie bedeuten im Notfall Durchfall, Krämpfe, Pupillenerweiterung, ein Absinken der Körpertemperatur und sogar Herzstillstand.

Alpenveilchen

In diesem Fall sind die Knollen, aus denen die Stiele wachsen, besonders gefährlich für Hunde. Sie lösen Magenbeschwerden, Durchfall oder Erbrechen aus. Und auch sie führen im Ernstfall zu einem Herz-Kreislauf-Versagen bzw. zum Atemstillstand.

Wir haben beliebte und bekannte Pflanzen für unsere kleine Liste ausgewählt. Sie ist also weit davon entfernt, vollständig zu sein.

Behaltet die Fellnasen im Auge

Im Gegensatz zu Wildtieren, die Giftpflanzen oft instinktiv meiden, neigen unsere Haushunde dazu, Garten- oder Topfpflanzen anzuknabbern. Natürlich macht dabei wie immer die Dosis das Gift. Es lohnt sich trotzdem – und gerade bei jungen unerfahrenen Hunden – entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen und generell ein wachsames Auge aufs Hundeschnäuzchen zu haben. Im Zweifelsfall gilt: Auf jeden Fall zum Tierarzt.

Wir wünschen allen Zwei- und Vierbeinern einen gefahrlosen herrlichen Frühling!

Interessiert an giftigen Lebensmitteln? Dann lest auch Teil II: Vorsicht giftig: Lebensmittel.

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Hundelehrerin Pia Manger-Gallner

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