Wenn Menschen Angst vor Hunden haben …

Viele von uns Hundebesitzern sind mit Hunden aufgewachsen und können sich ein Leben ohne Hund gar nicht vorstellen. Aber es gibt auch viele Menschen, die lieber Abstand von Hunden halten – oder sogar Angst vor ihnen haben.

Nicht jeder kann die Angst verstehen, aber wir alle können verständnisvoll sein

Menschen haben aus vielerlei Gründen Angst vor Hunden. Sei es, dass ihnen Begegnungen mit Hund einfach fremd sind oder sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Die Vorstellung angesprungen und gebissen oder auch nur angebellt und angeknurrt zu werden, ist unerträglich für sie. Deshalb machen sie einen großen Bogen um die Vierbeiner und gehen der Konfrontation meist aus dem Weg. Trotzdem kommen wir – gerade im städtischen Alltag – alle immer wieder in Situationen, die wir nicht vorhersehen können: Ob jemand plötzlich aus einem Hauseingang tritt, wir einfach nur um eine Ecke biegen oder Hunde zum Beispiel im Biergarten unterm Tisch liegen …

Mangelnder Hundekontakt und genau solche unvorhergesehenen Momente sind der Grund dafür, dass viele hundeängstliche Menschen nicht richtig auf Hund und Herrchen oder Frauchen reagieren. Das können sie auch gar nicht: weil sie erschrocken und überfordert sind. Sie springen womöglich auf oder zur Seite, laufen weg und gestikulieren wild oder werden laut. Und unsere Hunde? Könnte sein, dass sie sich bedroht fühlen und deshalb nach vorne gehen. Könnte sein, dass sie sich über so viel Aufmerksamkeit riesig freuen und den Hunde-Angst-Menschen erst recht bedrängen. Beides aber wird jemand, der Hunde nicht kennt, missdeuten. Der Auslöser von Konflikten zwischen fremden Menschen und unseren Hunden sind also meistens Kommunikationsprobleme – ob falsch interpretiertes Hundeverhalten oder unüberlegte Menschenreaktion.

Für ein respektvolles und harmonisches Miteinander

Wir Hundelehrer denken, dass Kommunikation und Verständnis der Schlüssel für ein harmonisches Miteinander sein können. Hundemenschen sollten respektieren, dass nicht jeder ihre Vierbeiner mag. Und wir sollten verantwortungsbewusst handeln. Dazu gehört ein wacher und vorausschauender Blick auf unsere Fellträger und unser Umfeld. So können wir dafür sorgen, dass Konfliktsituationen vielleicht gar nicht erst entstehen. Aber auch ein guter Grundgehorsam gehört gerade in der Stadt dazu.

Hunde sollten beispielsweise

  • nicht an Menschen hochspringen,
  • entspannt an der Leine gehen können,
  • aus jeder Lage abrufbar sein
  • und an einem Platz liegen bzw. dort auch bleiben können.

Wer Angst vor Hunden hat, tut sich selbst (aber auch unseren Hunden) natürlich einen Gefallen, wenn er oder sie einen Bogen um die Fellnasen macht. In unübersichtlichen Situationen können wir Hundelehrer ansonsten nur empfehlen, ruhig und lieber stehen zu bleiben als wegzulaufen – wenn das in einer Angstsituation überhaupt irgendwie möglich ist.

Egal, ob Menschen Angst vor Hunden haben oder nicht – mit Blick auf ein gutes Zusammenleben von Zwei- und Vierbeinern können wir alle ein paar Regeln beherzigen.

Fremden Hunden gegenüber sollte man

  • keinen direkten Blickkontakt aufnehmen (oder ihnen gar in die Augen starren),
  • sich nicht von vorne nähern oder ihnen von oben über den Kopf streicheln,
  • sich am besten sogar ganz zurücknehmen, um sie nicht zu bedrängen und um sie selbst entscheiden zu lassen, mit wem und wann sie Kontakt aufnehmen möchten,
  • vorsichtig sein, wenn der Hund sich über die Nase schleckt, die Ohren anlegt oder sich wegdreht (weil er damit signalisiert, dass er sich unwohl fühlt),
  • mit sicherer Köperhaltung auftreten.

Die Hunde-Lehrer sind Eure Adresse, wenn Ihr mehr über funktionierende Kommunikation zwischen Mensch und Hund lernen wollt, mit Eurem Liebling am Grundgehorsam arbeiten möchtet oder selbst hundeängstlich seid. Meldet Euch gern jederzeit: 0170 410 80 91 oder info@die-hunde-lehrer.de.

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Hundelehrerin Pia Manger-Gallner

So persönlich wie möglich

Ich lege Wert darauf, jeden meiner Kunden individuell zu beraten. Deshalb ist mir unser persönlicher Kontakt besonders wichtig. Für Euch heißt das: Ich bin immer gerne für Euch da – egal ob es um eine Erstberatung, eine Kursanmeldung oder andere Fragen geht, meldet Euch einfach telefonisch oder per Mail bei mir:

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